Von der Rettung bis zum neuen Zuhause
Wir retten gefährdete Hunde und Katzen, organisieren Untersuchungen, Behandlungen, Operationen, Impfungen und Kastrationen und begleiten die körperliche und emotionale Rehabilitation.
So arbeiten wir
Jeder Schritt mit Sorgfalt
Rettung
Wir holen gefährdete Hunde und Katzen von der Straße, aus schlechter Haltung oder aus überfüllten Einrichtungen.
Untersuchung und Behandlung
Untersuchungen, Behandlungen, Operationen, Impfungen und Kastrationen.
Rehabilitation
Gerettete Tiere werden bei uns oder auf privaten Pflegestellen untergebracht. Dort heilen Körper und Seele.
Sorgfältige Vermittlung
Bei der Vermittlung berücksichtigen wir Charakter, Gesundheitszustand und individuelle Bedürfnisse. Zukünftige Adoptanten werden sorgfältig ausgewählt und überprüft.
Sichere Reise
Für internationale Vermittlungen organisieren wir die erforderlichen Impfungen, tierärztlichen Untersuchungen, Dokumente, Wartefristen und sichere Transporte. Unser Erfolg misst sich nicht allein an der Anzahl vermittelter Tiere, sondern daran, dass sie dauerhaft gut aufgehoben sind.
Hilfe vor Ort
Versorgung von Tieren in Wohngebieten
Unsere Hilfe endet nicht bei Tieren, die wir aufnehmen und vermitteln. Auch in bewohnten Gebieten kümmern wir uns um Hunderte Hunde und Katzen: Wir versorgen sie mit Futter, organisieren Impfungen und lassen sie kastrieren.
Damit leisten wir unmittelbare Hilfe für Tiere, die auf der Straße oder in ihrem gewohnten Umfeld leben, und tragen zugleich dazu bei, Krankheiten vorzubeugen und ungewollten Nachwuchs zu verhindern.


Kastrationskampagnen und Prävention
Fast 1.000 Tiere in zwei Regionen kastriert
Ein besonders wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Vorbeugung unkontrollierter Vermehrung.
Tinatin Kvaliashvili hat in zwei Regionen Georgiens Kastrationskampagnen durchgeführt. Im Rahmen dieser Aktionen wurden insgesamt fast 1.000 Tiere kastriert – sowohl herrenlose Hunde und Katzen als auch Tiere mit Besitzern.
Diese Kampagnen trugen dazu bei, ungewollten Nachwuchs zu vermeiden und das Wohlergehen der Tiere zu verbessern. Denn allein die Rettung bereits ausgesetzter Tiere kann das Problem nicht dauerhaft lösen.
Wir möchten solche Maßnahmen künftig fortsetzen und ausweiten, besonders dort, wo tierärztliche Versorgung und Kastrationsmöglichkeiten eingeschränkt sind.


